„Spiele schräge Vögel und böse Typen“
Shownotes
Danny Lowinski, Alarm für Cobra 11, Großstadt Revier, Soko Köln, Tatort… - der Dortmunder Schauspieler Björn Jung hat schon in zahlreichen Film- und Serienproduktionen mitgespielt. Seinen Lebensunterhalt verdient sich der Dortmunder jedoch auf der Bühne – zum Beispiel bei der Weihnachtsrevue „Akte X-Mas“. Das Schöne an Bühnenauftritten sei die direkte Reaktion des Publikums. Wie alles am Dortmunder Kinder- und Jugendtheater angefangen hat, wie stressig es war, für die Daily Soap „Alles was zählt“ vor der Kamera zu stehen und vieles mehr, darüber spricht Schauspieler Björn Jung mit Radio 91.2-Moderator Markus Bauer.
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00:00:00: Weil ich alles sagen kann und machen kann, was ich im realen Leben nicht unbedingt machen kann oder mich nicht traue.
00:00:09: Oder wie auch
00:00:11: immer.
00:00:14: Björn Jung liebt es Schauspieler zu sein – bereits als Jugendlicher spielte er am Dortmunder Kinder- und Jugendtheater, studierte später Schauspielen in Freiburg, war fest in München engagiert und ist seit Jahr zwei Tausend Drei Feierschauspieler Im Fernsehen.
00:00:27: habt ihr ihn vielleicht im Tatort.
00:00:28: Bei Großstadt Revier, Alarm für Kobra-Elf, Danielowinsky oder alles was zählt.
00:00:32: gesehen?
00:00:33: Sein Fernsehcharakter?
00:00:35: Ja ich werde häufig besetzt für eher die MPD Schrägenvögel.
00:00:41: Irgendwie hat er einen Anaratscher oder auch gerne mal die
00:00:44: Bösen.
00:00:44: Auf die große Hauptrolle im Fernsehen wartet Björn noch.
00:00:47: auf der Bühne hatte sich schon zum Beispiel wenn er mit seinem Schauspiel und Comedypartner Gido Fischer Typen aus dem ganz normalen Leben spielt.
00:00:54: Es ist situationskommig.
00:00:56: Wir erzählen uns Dinge aus unserem Leben, älter werden wir verzweifeln aber auch Hoffnung zu haben.
00:01:04: Björn steht gerne auf der Bühne weil er die unmittelbare Reaktion des Publikums
00:01:08: mag.
00:01:08: Wenn du was auf der bühne machst es überträgt sich.
00:01:10: das ist irgendwie eine permanente Kommunikation zwischen Bühnen und zwischen Zuschauer Und das ist toll!
00:01:16: Das macht einfach Spaß.
00:01:17: Über
00:01:17: diesen Spaß das Fernsehgeschäft Die Anfänge, die Zukunft und vieles mehr Sprechen wir in diesem Podcast.
00:01:23: Ich bin Markus Bauer und ich freue mich über einen interessanten Gast, der für seinen Beruf brennt.
00:01:29: Radioiteinundneunzig zwei Mein Dortmund.
00:01:32: Schön dass du da bist bei den ganzen Filmen und Serien die Du gedreht hast.
00:01:35: Gibt es da eigentlich ein Highlight?
00:01:37: Da gibt's ein paar Highlights aber ein wirklich besonderes Ereignis das war Klassentreffen!
00:01:43: Das war ein komplett improvisierter Film dem wir gemacht haben für die ARD
00:01:47: Das heißt, ohne dass ihr vorher einen Text gehabt habt?
00:01:49: Es gab kein Text.
00:01:50: Also wir haben uns die Figuren überlegt.
00:01:52: es war tatsächlich ein Klassentreffen.
00:01:54: Fünfzehnzig Jahre Abitur und dann haben sie sich wieder getroffen in einer Gastronomie in Köln-Hürt.
00:02:00: da haben wir's auch gedreht.
00:02:02: Und was hast du für eine Rolle gespielt?
00:02:04: Ich habe... wie hieß der Stefan?
00:02:06: Stefan Schulze So ein Nerd, etwas schräger Vogel.
00:02:10: Steckt ja auch ein bisschen Björn drin?
00:02:11: Ich weiß nicht ob ich ein Nerd bin aber steckt immer ein Stück weit Bjorn dran.
00:02:15: natürlich und gerade beim Improvisieren muss man sich ja schon dann auch was überlegen, muss ja ein bisschen was bieten.
00:02:20: Und es konnte sich aber niemand so recht an ihn erinnern.
00:02:23: das war vorher auch dass niemand wusste wer.
00:02:25: ah hi wer bist du?
00:02:27: Man wusste es nicht und der hat die Leute direkt zugequatscht.
00:02:30: Die waren denn dein letztes Klassentreffen.
00:02:32: in real Gehst du da hin?
00:02:35: Ja, ich war tatsächlich zweimal bei einem Klassentreffen.
00:02:39: Ich bin neugierig!
00:02:40: Mich interessiert was Menschen machen?
00:02:42: Was ist da gesehen geworden?
00:02:43: Welchen Weg sind sie gegangen oder so?
00:02:45: Das letzte mal das ich dich im Fernsehen gesehen habe... ...das war der Tatort dass du ein Wirt gespielt.
00:02:50: Ja genau Münster-Rana-Tatort.
00:02:52: Wo kann man dich noch sehen?
00:02:53: oder wo konnte man dich auch noch sehen?
00:02:54: überall?
00:02:55: Die Liste ist hier lang.
00:02:56: Das ist lange ja.
00:02:57: Seit dreihneinzig drehe ich immer wieder.
00:03:00: Bei Wikipedia steht so eine Latte irgendwie.
00:03:02: Und es waren wahrscheinlich auch nicht alle Sachen.
00:03:04: Schreibst du dir selber die Wikipedia-Aktikel?
00:03:07: Nein, die schreibe ich nicht selber.
00:03:08: Bist du
00:03:08: denn damit einverstanden?
00:03:09: oder denkst du, dass man manchmal was für einen Vollfasten hat da was reingeschrieben?
00:03:15: Nee, bis jetzt ist das völlig in Ordnung.
00:03:17: Ist das korrekt?
00:03:18: also steht, dass ich wohnhaft im Köln bin.
00:03:20: Das stimmt nicht aber ich bin sehr viel in Kölnen.
00:03:22: Aber du kannst
00:03:23: ja korrigieren lassen kannst ja schreiben.
00:03:25: Ich bin's übrigens ich wohne in Dortmund
00:03:27: Ja, aber ich weiß nicht.
00:03:29: Das muss ich nicht warum.
00:03:31: Gibt es bestimmte Rollen die du besonders gerne spielst?
00:03:37: Den jugendlichen Liebhaber?
00:03:38: Ich weiß gar nicht, ob ich den schon mal gespielt habe.
00:03:40: Doch!
00:03:41: Das ist schon lange her, das stimmt in Shakespeare.
00:03:43: Ich hab an Shakespeare gespielt, da hab' ich den Jugendlichen Demetrios im Sommernachtstraum.
00:03:47: Das war ein jugendlicher Liebhaber gewesen aber... ...ich bin nicht unbedingt der Typ jugendlicher Liebhaber also es sind dann mehr die bösen Rollen.
00:03:54: Ja, ich werd häufig besetzt für eher die MPDR Schrägenvögel.
00:04:00: Irgendwie hatte er einen Anaradsche oder auch gerne mal die Bösen.
00:04:04: Ich glaube, da ist eine große Herausforderung auch.
00:04:08: Diese Spannweite von dem Menschen der vielleicht innerlich zerrissen ist und Hilfe sucht... ...und dann zum Bösen wird irgendwie.
00:04:14: Ich könnte mir vorstellen es genau das die Herausforderung ist wenn man Schauspieler ist.
00:04:18: Genau so ist es ja natürlich!
00:04:20: Gibt's ne Rolle die du mal gespielt hast wurde im Nachhinein sagst?
00:04:23: Hätte ich die man nicht angenommen?
00:04:25: Das war schon ein bisschen peinlich.
00:04:27: Ja ich hab mal was ich mal gemacht habe.
00:04:30: Ich hab immer so Dinnertheater gemacht
00:04:32: Also die Menschen essen und währenddessen wird einer ermordet.
00:04:34: Und man
00:04:36: muss rausziehen, wer es war?
00:04:37: Genau!
00:04:38: Dann war's meistens der Battler und da muss man das herausfinden so genau.
00:04:41: Das ist ein bisschen interaktiv.
00:04:42: Das war dann auch das was ich dann da auch vermehrt gemacht habe.
00:04:47: Daran hatte ich dann Spaß auch dazu improvisieren.
00:04:50: aber das war mir manchmal ein bisschen unangenehm wenn dann die Leute nachher kommen und sagen ganz toll ganz toll.
00:04:55: und ich dachte ne das ist nicht wirklich toll.
00:04:57: Aber es ist doch egal, wenn's ja Menschen gefällt.
00:05:00: Naja absolut!
00:05:01: Das sehe ich dann auch so.
00:05:02: Du bist jemand der wahnsinnig gerne auf die Bühne geht?
00:05:04: Ja Auch weil man eine direkte Reaktion des Publikums bekommt nicht?
00:05:09: Unbedingt natürlich.
00:05:10: Das haben wir aber
00:05:10: fernsehlich.
00:05:11: Nee überhaupt nicht.
00:05:13: das hast du dann danach.
00:05:14: und Dann sagt ihr vielleicht jemand Ich habe dich da und da gesehen und fand ich toll oder fand ich nicht toll oder was auch immer Und dann weißt du es vielleicht schon gar nicht mehr.
00:05:22: Ich hab mal in den Daily Soap gemacht und da ist das nur so.
00:05:25: Da drehst du dann fünf Folgen auf einmal Und die sind unterteilt in verschiedene Blöcke.
00:05:30: Dann rennst du von Motiv eins zu Motiv zwei, was in Halle drei ist und ... Du weißt schon gar nicht mehr wo du wirklich bist und was du machst?
00:05:38: Und wenn dich dann jemand anspricht und sagt so ah das hab ich gesehen!
00:05:41: Das war ja toll oder war ein toller Moment.
00:05:44: Welches Soap war das?
00:05:45: Alles was zählt.
00:05:49: Und das
00:05:49: Schöne ist natürlich auf der Bühne, man sieht die Leute lachen.
00:05:52: Es funktioniert!
00:05:54: Sie applaudieren
00:05:55: am Ende, sie rasten aus und du musst drei Mal hinter vorn rauskommen dich verbeugen und hinter stehen die Leute noch da und wollen Selfie mit dir.
00:06:01: ich glaube da merkt man direkt Da habe ich was gemacht für die Menschen.
00:06:05: Ja darum geht es auch.
00:06:06: Ich meine die Sachen die ich auf der bühne mache.
00:06:09: Das ist meistens komisch im Idealfall dass die leute Lachen und Spaß haben Wenn du was auf der Bühne machst, es überträgt sich.
00:06:16: Es ist irgendwie eine permanente Kommunikation zwischen Bühnen und zwischen Zuschauer.
00:06:21: Das geht ja nicht mehr und irgendwann steckt das sich gegenseitig an und das ist toll.
00:06:24: Das macht einfach Spaß.
00:06:25: Und natürlich wenn die Leute danach kommen sagen boah ich habe noch nie so gelacht.
00:06:29: am Anfang hab Ich das immer.
00:06:30: so habe ich gedacht okay ein Kompliment schön danke Bis ich dann irgendwann dachte er es gibt tatsächlich auch leute Die vielleicht wirklich nicht so viel zum lachen haben im leben.
00:06:39: und wenn ich den oder wir denen Dann zwei stunden freude bringen konnten, dass die einfach Spaß gehabt haben und dass die vielleicht danach dann noch davon sehren.
00:06:48: Ich dachte okay gut ich denke mir da noch... Dann macht es auch einen Sinn!
00:06:52: Und wenn du von wir sprichst, dann sprichest du auch von Gido Fischer?
00:06:55: Dann spreche ich auch vom Gidofischer.
00:06:57: Ja so, Fischer
00:06:58: und Jung ihr beide seid das Du, der seit vielen vielen Jahren auf der Bühne ist und eine Mischung aus Schauspielerei- und Comedy macht.
00:07:04: Kann man das so
00:07:05: sagen?
00:07:05: Das kann man so sagen ja, Comedy, Theater... Wo geht's
00:07:08: da genau?
00:07:09: Da gehts in erster Linie um uns.
00:07:12: Es ist situationskommig.
00:07:13: Wir erzählen uns Dinge aus unserem Leben, älter werden wir verzweifeln.
00:07:20: aber auch Hoffnung zu haben in den Duo-Shows.
00:07:23: Innen zwanzig, außen ranzig.
00:07:25: da gibt es natürlich wie der Titel schon sagt man fühlt sich nicht so alt wie man vielleicht schon isst.
00:07:32: Wie alt bist du?
00:07:33: Ich werde zweiundfünfzig in diesem Sommer
00:07:36: Und wie fühlste dich?
00:07:37: Gott ich fühle mich manchmal wie zwölf
00:07:41: Aber das ist doch schön.
00:07:43: Ja, natürlich!
00:07:44: Man bewahrt sich das ja so ein Stück weit aber manchmal ist es auch nicht schön.
00:07:47: Da denke ich dann so okay, es gibt andere die sind in meinem alter Präsident von einem Land oder irgendwie Vorstandsvorsitzende CEO... Aber ob als
00:07:56: Präsident kann man einen an der Klatsche haben?
00:07:57: Das weißt du?
00:07:59: Äh ja leider, leider.
00:08:01: natürlich
00:08:02: Kommt es schon mal vor, dass du Menschen im realen Leben was vorspielen musst?
00:08:06: Weil du etwas erreichen möchtest zum Beispiel weil du dringend Arzttermin brauchst und dann rufst du da an und sagst irgendwie dem Sterbe.
00:08:12: Auch weiß ich nicht.
00:08:14: Nö!
00:08:15: Ich bin nett unfreundlich und vielleicht ein bisschen freundlicher.
00:08:18: nochmal dann und versuch dann irgendwie die Leute ein bisschen zu bezirzen wenn ich was möchte aber ob das was... Das hat natürlich auch was mit Spielen zu tun aber das macht ja jeder.
00:08:26: dafür muss man nicht Schauspieler sein.
00:08:27: Wann hast du das erste Mal auf der Bühne gestanden?
00:08:29: Das erste Mal auf der Bühne gestanden, habe ich, ich hab Statisterie kleine Rollen am Schauspiel Dortmunds gemacht.
00:08:36: Also im Theater Dortmund und ich glaube da!
00:08:39: Ich glaube es war sogar die Rundköpfe und die Spitzköpfer von Brecht am Schauspiel.
00:08:44: Da warst du Statist aber hast noch nicht gesprochen?
00:08:46: Doch doch ich hatte einen Satz.
00:08:48: Kannste den Satz noch?
00:08:49: Erwachen das ja hoch!
00:08:51: Erwachendes Jahrhooo!
00:08:52: Und dann bin ich über die Bühnen gelaufen und habe eine Zeitung verteilt an die... Kolleginnen und Kollegen, die damals noch eine Kollegen und Kollegin war.
00:08:59: Weil ich war ja der Statist, der die Zeitung verteilen durfte.
00:09:03: Klaus Dieter Klausnitzer und Jürgen Mikoll haben da mitgespielt und so das war klasse.
00:09:08: Und Klaus Dieter-Klausnitzern?
00:09:09: Mit dem stehst du ja, man kann sagen regelmäßig auf der Bühne bei AkteXmas.
00:09:13: Richtig genau.
00:09:14: So ein großartiges
00:09:15: Programm.
00:09:16: Ja dieses
00:09:16: Jahr auch wieder?
00:09:18: Dieses Jahr auch Wiederjahr, genau!
00:09:20: Für Menschen die nicht wissen was Aktexmas ist Wir haben mal Werbung.
00:09:23: Äh,
00:09:23: wir haben zeigtausend elf angefangen.
00:09:25: es ist Aktie Xmas die Leserewür nach der sie einpacken können und wir sind elf Menschen auf der Bühne.
00:09:32: Es ist eine Mischung aus Musik, Lesungen und gespielte Sachen.
00:09:37: Und ja
00:09:38: Die perfekte Einstimmung auch Weihnachten muss
00:09:41: sein.
00:09:41: Also
00:09:42: wenn man ganzen Stress irgendwie noch nicht in Weihnachtsstimmung ist Ja Dann geht man dahin.
00:09:46: so mache ich das nämlich auch immer.
00:09:48: Danach sag ich, jetzt kann Weihnachten
00:09:49: kommen.
00:09:49: Ja?
00:09:50: Da bist du nicht der Einzige, der das so sagt und weißt du warst ja auch schon häufiger da!
00:09:55: Genau, richtig.
00:09:55: Jetzt
00:09:55: stell dir mal vor, dass hier während Casting... Du wolltest die Hauptrolle als Frühmoderator bei Radio-Einneutzig zwei haben.
00:10:03: Beglebt dich mal bei mir.
00:10:06: So Herr Jung was haben Sie sich denn so vorgestellt hier, was wir hier beim Radio machen und was sie dazu beitragen können?
00:10:12: Ja erst einmal habe ich gedacht, ihr seid toll, die sind zu viele bunte Lampen.
00:10:16: also Ich möchte den Leuten aus meiner Stadt was erzählen, meinen Nachbarn.
00:10:28: Hab ich das nicht gerade vor der Sendung gesagt?
00:10:29: Nein!
00:10:31: Wenn du dich entscheiden müsstest, wo würdest du lieber stehen von der Kamera oder auf der Bühne?
00:10:39: Du musst dich entscheiden.
00:10:40: Ich muss mich entscheiden und dann würde ich die Bühnen vorziehen.
00:10:43: Warum?
00:10:44: Als ich wieder nach Dortmund... kam, dann habe ich gedacht es wäre cool.
00:10:50: Ich würde eine Serie drehen um meinen Unterhalt zahlen zu können, mein Lebensunterhalt und davon kann ich mir das Theater spielen erlauben.
00:10:59: und es ist dann genau anders rumgekommen.
00:11:01: Ich erlaube mir das Drehen durchs Theater spielen weil das ist meine Haupteinnahme Quelle und das läuft sehr gut.
00:11:08: Und auf der Bühne kannst du ja auch nicht von der KI ersetzt werden?
00:11:12: Genau!
00:11:12: Das ist das ist der nächste Punkt.
00:11:14: Weil
00:11:14: davor haben wir gerade viele Schauspieler Angst.
00:11:16: Ja, zu Recht auch.
00:11:18: Als Schauspieler ist man da und vielleicht auf irgendeinem Film-Fernsehen auch ersetzbar.
00:11:23: Wobei Fernsehen glaube ich eher weniger... Aber
00:11:26: auf der Bühne gar nicht!
00:11:27: Nein, also da wüsste ich nicht wie das geht.
00:11:30: Bitte vervollständige folgenden Satz Ich liebe es Schauspieler zu sein, weil?
00:11:36: Weil ich alles sagen kann und machen kann was sich im realen Leben nicht unbedingt machen kann oder mich nicht traue oder wie auch immer.
00:11:46: Dann hört, dass du deinen Beruf liebst.
00:11:48: Vielen Dank für das tolle Gespräch.
00:11:50: Ja!
00:11:50: Weiterhin vieler Schvolg auf der Bühne vor der Kamera bei allem was du machst.
00:11:54: Danke schön.
00:11:55: Danke dem
00:11:59: Markus.
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