Schlechte Zeiten für den neuen IHK-Präsidenten?

Shownotes

ie Bürokratie der Dortmunder Stadtverwaltung ist aufgebläht, die steuerfreie 1.000-Euro-Prämie können sich viele ArbeitgDeber nicht leisten und der Tankrabatt ist auch nicht die beste Idee – das sagt der neue IHK-Präsident Roland Klein. Mit Moderator Markus Bauer spricht Roland Klein über seine gesteckten Ziele, über sein eigenes Unternehmen und Privates.

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00:00:00: Ich würde mich beschreiben als ehrgeizig, als offen und authentisch.

00:00:08: Dortmund hat einen neuen Präsidenten der Unternehmer Roland Klein bei der Industrie- und Handelskammer das höchste Amt angenommen um der Gesellschaft etwas zurückzugeben.

00:00:16: Wir haben viele Mitarbeiter die leben von uns durch uns und geben uns als Unternehmen auch Erfolg Und ich bin so eingestellt dass ich der Meinung bin Wer von der Gesellschaft lebt, muss auch für die Gesellschaft leben.

00:00:30: Kriege – ein unberechenbarer US-Präsident steigende Energiepreise.

00:00:34: Das und mehr hat auch Auswirkungen auf die Dortmunder Wirtschaft.

00:00:37: Ich glaube, Dortmund ist sehr abhängig von der Weltwirtschaft.

00:00:39: Um es Unternehmen leichter zu machen fordert der ERK Präsident Roland Klein den Abbau vom Bürokratie.

00:00:45: Wir haben völlig überbordene Bürokreatie.

00:00:47: wir haben Verwaltungsaufwände Die sind gigantisch!

00:00:50: Wir haben baugenehme Dauer in zwei Jahren.

00:00:52: So darf's nicht weitergehen und wir sprechen drüber.

00:00:55: Ich möchte euch aber auch den Menschen Roland Klein ein bisschen näher bringen.

00:00:58: Den Familienmenschen, der in dem Bergen oder an der Seeurlaub macht und auf Helene Fischerkonzerte geht!

00:01:03: Ich bin Markus Bauer und ich mag's wenn Menschen sich für die Gesellschaft einsetzen.

00:01:07: Herr

00:01:11: Klein schön dass Sie da sind.

00:01:12: wie würden sie sich selbst beschreiben?

00:01:14: Meistens können das ja andere Menschen besser als man selbst.

00:01:17: Ich würde mich hier aber beschreiben als ehrgeizig, als offen, als authentisch und vom Typ eher hemsärmlich.

00:01:24: Sie haben als Unternehmer sicher lehende Menge zu tun.

00:01:26: Warum haben sie sich entschlossen, auch noch Präsident der IHK zu werden?

00:01:30: Ich bin schon über dreißig Jahre in der IHH aktiv und habe viele positive Seiten der IAHK kennengelernt.

00:01:37: Das ist der eine Punkt weshalb Engagement in der IIHK der zweite Grund ist.

00:01:42: Ja, Sie haben gerade angesprochen, Unternehmer.

00:01:44: wir haben einen Haufen Mitarbeiter.

00:01:46: die Mitarbeiter leben von uns durch uns und geben uns als Unternehmen auch Erfolg.

00:01:52: Und ich bin so eingestellt, dass ich der Meinung bin, wer von der Gesellschaft lebt muss auch für die Gesellschaft leben.

00:01:58: und ich gebe was zurück.

00:02:00: Der Job ist nicht ganz neu für Sie?

00:02:01: Sie waren von zwei Tausendsechsten an Vizepräsidenten.

00:02:04: Also sie wussten worauf sie sich einlassen.

00:02:06: Ja zumindest im groben Rahmen ja.

00:02:08: Und sind Vorsitzender in Großhandels- und Bauausschuss und Mitglied im Berufsbildungsausschluss

00:02:13: Ja, immer noch und Vorsitzender im Prüfungsausschuss.

00:02:17: Wobei das ein oder andere wird jetzt zurückgefahren weil der zeitliche Einsatz uns nicht mehr passt.

00:02:21: Wie

00:02:21: viel Zeit nimmt es dir den Anspruch dieses Amt?

00:02:24: Das kann ich tatsächlich nichts sagen weil ich noch nicht genau weiß was also auf mich zukommt.

00:02:28: Ich schütze dass sind so fünf bis acht sein Arbeitstage Im Jahr wenn man es runter bricht ist ja ungefähr in Arbeitsmonat.

00:02:33: Sie haben lange Zeit gezögert um Ja zu sagen.

00:02:36: habe ich gelesen?

00:02:38: warum?

00:02:39: Weil ich wusste dass Es Viel Aufwand ist weil ich Wusste Dass Es Eine Aufgabe ist, die alles andere als einfach ist.

00:02:46: Ich habe einen Höllenrespekt vor der Aufgabe und ich muss ja auch bereit sein ein bisschen Freizeit zu

00:02:51: opfern.".

00:02:52: Und es in ihrer Familie zu erklären?

00:02:54: Das war tatsächlich andersrum!

00:02:56: Ich habe dann nachdem ich der IRK irgendwann jetzt eine Antwort geben musste das Thema Zuhause nochmal am Tisch gebracht und war tatsächlich so dass sich erwartet hätte so ein Business zögern und willst du das wirklich machen?

00:03:09: und dann haben die eine Tochter mal Frau gesagt und Du machst das fertig

00:03:12: Fertig.

00:03:13: So, und dann haben sie gesagt, mach ruhig

00:03:14: das!

00:03:15: Was war Ihre erste Amtshandlung als neuer IHK-Präsident?

00:03:18: Ich hab mit den Mitgliedern der Vollfahrtsammlung angestoßen.

00:03:22: Zu wie viel Antrittsbesuchen waren Sie inzwischen?

00:03:24: Fünf.

00:03:25: Bekommen Sie immer gleich so eine Liste mit Wünschen in die Hand gedrückt und sagen Mensch jetzt wo du dran bist könntest du vielleicht dies oder jenes für uns... Bei

00:03:31: einem war es tatsächlich so und das habe ich erstmal zurückgestellt weil ich gesagt habe ich muss sammeln und dann gucke ich weiter.

00:03:37: was hat er sich gewünscht?

00:03:38: mehr Engagement im Bereich Kultur

00:03:40: Krieg und Krisen In der ganzen Welt, der Ölpreis explodiert.

00:03:43: Der amerikanische Präsident erhebt Zölle und nimmt sie wieder zurück.

00:03:46: Man weiß nie was er macht wenn er morgens aufsteht.

00:03:48: das führt zu Verunsicherung am Markt.

00:03:51: Sie haben sich jetzt nicht gerade die beste Zeit für das Amt eines IRK-Präsidenten ausgesucht.

00:03:55: es gab schon bequemere Zeiten

00:03:57: Ja das ist richtig.

00:03:58: aber wenn wir jetzt mal in die nähere Vergangenheit schauen der Anzerber Dussmann hat in seinerzeit Corona Und hat's

00:04:04: auch nicht leicht gehabt.

00:04:05: Nein Lieferketten Schwierigkeiten Das war auch nicht einfach

00:04:07: Das stimmt.

00:04:08: Wie abhängig ist Dortmund von der Weltwirtschaft?

00:04:11: Ich glaube, Dortmund ist sehr abhängig von der Weltwirtschaft.

00:04:13: Welche Unternehmen war denn hier in Dortmund?

00:04:15: Die vom Export zum Beispiel leben ...

00:04:17: Das sind ganz viele kleinere und mittlere Unbekannte.

00:04:20: Von den großen, ganz vorne an Vilo.

00:04:22: Bumpenhersteller natürlich!

00:04:25: Dann fällt mir noch Miebach ein und KHS.

00:04:28: Elmos als Schipplieferant.

00:04:30: dann haben wir die großen IT wie Materna und Adesso zu den ganzen vielen kleinen Unbekanntnissen.

00:04:36: Also Dortmund ihr schon stark gibt es dort.

00:04:37: Ja, da hat man das richtig schnell.

00:04:39: Welchen Einfluss hat die aktuelle Wirtschaftssituation generell auf Dortmund unter Unternehmen?

00:04:43: Wird weniger eingestellt, werden mehr Menschen entlassen?

00:04:46: Ich glaube das ist von der Branche abhängig.

00:04:48: Die, die weiterhin wachsen oder zumindest stabil sein können, die werden keine Menschen entlasten vielleicht sogar Arbeitsplätze aufbauen.

00:04:54: aber es werden auch viele dabei sein gerade auch im Handwerk die Arbeitsplätzen abbauen werden müssen.

00:05:00: Ich habe jetzt gerade mit Ihnen als IRK-Präsident gesprochen.

00:05:03: Jetzt spreche ich mit Ihnen, Sie sind Geschäftsführender Gesellschafter der Herbert Held KG.

00:05:08: Das ist ein Familienunternehmen?

00:05:10: Was genau macht dieses Unternehmen?

00:05:12: Wir sind ein Großhandel für Haus und Gebäudetechnik.

00:05:14: D.h.,

00:05:14: wir kaufen Ware bei der produzierenden Industrie ein, lagern die zwischen und liefern sie dann ans weiterverarbeitende Handwerk entweder auf die Baustelle oder ins Lager an deren Werkstatt so dass wiederum die Arbeiten beim Endverbraucher, ob das nun gewerbliche, private was so immer sind dann mit Lohn und Material zu erstellen.

00:05:33: Also wenn ich zum Beispiel neues Bad plane mit einer Firma, dann kauf diese Firma bei Ihnen

00:05:37: ein.

00:05:38: Richtig!

00:05:39: Unternehmen hat dreihundert Mitarbeiter, dreißig davon sind Azubis.

00:05:41: also Ausbildung ist ihn sehr wichtig, das sind zehn Prozent.

00:05:45: Ausbildung bin extrem wichtig, habe vorhin schon angedeutet seit fournundzig bin ich im Prüfungsausschuss.

00:05:50: Die auszubildenden sind die Zukunft.

00:05:51: Fachkräftemangel is in aller Munde.

00:05:53: Wir bilden selbst aus, um eigene Fachkräfte nachwachsen lassen zu können.

00:05:57: Wie gut ist denn die Zukunft so drauf?

00:05:59: Also ich höre immer für ein Unternehmern, die sagen es ist sehr schwer geeignete Bewerber zu finden.

00:06:04: Stellen Sie das auch fest?

00:06:05: Vor fünfzehnzig Jahren haben wir nur so vierhundert Bewerbungen gehabt.

00:06:07: jetzt bin ich froh wenn dreißig kommen.

00:06:09: Tatsächlich!

00:06:09: Aus denen wir dann zwölf, fünfzehnt pro Layer einschauen.

00:06:12: Und die stellen wahrscheinlich noch Ansprüche und sagen Ich würde aber gerne nur vier Tage arbeiten

00:06:16: Ja, aber das vertehen wir dann aus.

00:06:18: Das geht ja auch gar nicht.

00:06:19: Es gibt Ausbildungsrahmenpläne die eingehalten werden müssen.

00:06:21: es gibt Wissensvermittlungen die wir darstellen müssen und auch wollen weil wir bilden noch einmal für uns selbst aus.

00:06:26: Wir möchten die Anschließend übernehmen und gute Fachkräfte ausmachen.

00:06:29: Inwiefern spüren Sie in Ihrem Unternehmen die Krise?

00:06:32: Also wir spülen die Krises gerade in zwei Bereichen.

00:06:34: Das ist im eigenen Unternehmen die Energiekosten Und andere Kosten.

00:06:38: Transportkosten sind immens gestiegen und stehen Kostensteigungen auch dieses Jahr in einem Maße ins Haus dass es sehr schwer wird, das im Markt umzusetzen.

00:06:47: Und das Zweite ist unsere Kunden leiden ja auch sehr wenn wir an das Thema Wärmeerzeuger denken, wenn wir in das Thema Energie denken ob Strom oder Gas Wenn wir daran denken, dass der Wohnungsbau erheblich hinter den Erwartungen und den erforderlichen zurücksteckt.

00:07:02: Das macht alles Umsatzrückgänge und Umsatzverluste bei unseren Kunden.

00:07:07: Stellt das da so dass wir doppelt gebaut sind mit einem Haus Konjunktur unserer Kunden.

00:07:12: Da können Sie sich ja schon auf die Senkung der Energiesteuer freuen?

00:07:15: Ist das der richtige Schritt?

00:07:16: Nein,

00:07:17: auf gar keinen Fall!

00:07:18: Warum

00:07:18: nicht?!

00:07:19: Weil wir an die Unternehmen daran müssen – die Mineraldukkonzerne... Ich bin kein Freund von dieser sogenannten Übergewinnsteuer aber wir müssen Kartellrechtlich vielleicht da etwas eingreifen.

00:07:31: Es kann nicht sein dass der Rohölpreis steigt und ein Tag später haben wir dreißig Cent höhere Benzin- und Dieselpreise mit der Begründung, dass die Kalkulation auf Wiederbeschaffung läuft.

00:07:42: Dann müssten sie auch sofort deutlicher reagieren wenn der Veroelmarktpreis sinkt?

00:07:47: Ich bin eher ein Freund davon das der Markt agieren muss, Kartell wie gesagt integriert und dass wir die staatliche Seite einschränken.

00:07:58: Die Mineralölsteuer ist viel zu hoch, die anderen Steuern?

00:08:02: Wir haben die höchste Steuerbelastung in Europa des Staates.

00:08:06: Haben Sie die dreihunderttausend Euro für Ihr Unternehmen, für die steuerfreie Prämie, für Ihre Beschäftigten schon zurückgelegt?

00:08:11: Ganz klares Nein.

00:08:13: Das werden wir nicht leisten!

00:08:13: Ist eine doofe Idee sagen sie?

00:08:15: Voll doofe Ideen weil der Staat prosaunte etwas raus was die Unternehmerschaft ausbaden muss und ich sage das gerade.

00:08:22: viele Branchen, viele Unternehmen können das auf gar keinen Fall leisten.

00:08:26: in der jetzigen Zeit ist es ausgeschlossen.

00:08:27: Klingt so ein bisschen so als fänden Sie gar keine Idee der Bundesregierung.

00:08:30: gut

00:08:30: Im Moment ist tatsächlich sehr schwierig.

00:08:32: ja!

00:08:33: Bürokratieabbau ist Ihnen wichtig sagen Sie.

00:08:36: Wenn neue Regeln kommen, müssen mindestens zwei alte wegfallen.

00:08:39: So kommen wir irgendwann wieder in die richtige Richtung?

00:08:41: Hab

00:08:42: ich gesagt.

00:08:43: Stimmt!

00:08:43: Wir haben völlig überbordene Bürokratie und Verwaltungsaufwände.

00:08:48: Die sind gigantisch.

00:08:48: Wir haben borgende Minidore in zwei Jahren.

00:08:52: Anfragen an die Stadt aus allen Bereichen werden abgelehnt weil sie nicht geleistet werden können.

00:08:57: Wir bekommen nach wie vor zwar eine Bürgerstelle aber einen Termin dort zu bekommen ist auch nicht ganz einfach.

00:09:06: dem letzten Oberbürgermeister sind weit über tausend Stellen zusätzlich geschaffen worden, denn jahrend davor sind zusammen mehrere Tausendstellen in der Dortmund-Stadtverwaltung zusätzlich geschafft worden.

00:09:15: Ich weiß tatsächlich nicht was die machen!

00:09:17: Man sollte ja meinen wenn so viele Leute da arbeiten geht alles schneller?

00:09:20: Ja das wäre eine logische Schlussfolgerung.

00:09:22: leider verwalten sie sich glaube ich selbst

00:09:24: Als Unternehmer und IRK.

00:09:26: Präsident haben Sie viele Termine, haben wir gerade schon drüber gesprochen.

00:09:29: Sie haben keine fünf dreißig Stunden Woche.

00:09:31: Was machen Sie nach einem stressigen Tag, wenn Sie dann mal Feierabend haben um runterzukommen?

00:09:35: Ich habe eine sehr angenehme Familie, mit der wir abends uns noch austauschen können.

00:09:40: Was haben Sie zuletzt unternommen?

00:09:42: Wo Sie sagen das war mal ein toller Abend!

00:09:44: Wir haben den siebzehnten Geburtstag der jüngsten Tochter gefeiert.

00:09:46: Ja, das ist natürlich ein besonderer Anlass.

00:09:48: Welche Musik waren Sie?

00:09:50: Querbet ich bin tatsächlich sehr breit aufgestellt wobei die Tendenz wenn ich mir was aussuchen darf er Richtung Schlager geht.

00:09:57: Tatsächlich ja.

00:09:58: warum?

00:09:59: weil da die Welt noch in Ordnung ist die Sonne scheint und sich alle lieb haben.

00:10:03: so wie Schlager komponiert wird hat es ein Rhythmus und eine Melodie, die eher von der freudigen Seite kommt.

00:10:10: Er heitern das.

00:10:10: Waren Sie jemals bei einem Helene Fischer-Konzert?

00:10:12: Mehrere Male!

00:10:14: Wo machen sie am liebsten Urlaub mit Ihrer Familie?

00:10:16: Am liebste in den Bergen wobei ab und zu auch mal die See mittran ist.

00:10:21: Man sagt ja im Urlaub ist ja schöner als in Dortmund.

00:10:23: Warum legen Sie trotzdem gerne hier?

00:10:26: Muss ich ein bisschen ausholen?

00:10:27: Wir sind Dortmund-Unternehmen, aber ich bin kein Städter.

00:10:29: Ich wohne in Erkste.

00:10:30: Ach tatsächlich!

00:10:31: Ich

00:10:32: steh

00:10:33: immer Dortmunder und Unternehmer und dann denke ich so da wohnt auch in Dortmund Aber Erkst ist ja jetzt nicht so weit weg.

00:10:39: Deswegen ist es ja so angenehm mitten um Land Aber viertel Stunden in der Stadt Mitte

00:10:44: Und gibt's einen Lieblingsort in Dortmond irgendein Park oder sowas wo sie gerne mal hingehen wenn Sie Erksten verlassen

00:10:49: Das tatsächlich die genau die Innenstadt Die Marktplätze

00:10:52: Also da, wo das Leben drobt in der Stadt.

00:10:54: Sagt der Dortmunder Bürger Unternehmer und neue IAC-Präsident Roland Klein.

00:10:59: Ich danke Ihnen für das gute Gespräch!

00:11:01: Und ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

00:11:02: Danke!

00:11:02: Ihnen auch!

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