Dortmunder Arzt schenkt Kindern in Ghana Hoffnung
Shownotes
Der Dortmunder Arzt Dr. Samuel Okae hat in Ghana ein Krankenhaus gebaut, das Kindern unter fünf Jahren kostenlose medizinische Versorgung ermöglicht. Inspiriert wurde er 2005 während eines Malaria-Projekts, als er die unzureichende Gesundheitsversorgung sah. Nach 15 Jahren Bauzeit öffnete die Klinik im November ihre Türen. Seitdem wurden bereits 34 Kinder geboren und viele kleine Patientinnen und Patienten kostenlos behandelt. Helga Kretschmer aus dem Radio 91.2-Team hat mit Dr. Samuel Okae darüber gesprochen, wie eine Vision zur Wirklichkeit wurde.
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00:00:00: Das war wirklich toll, also das Gefühl zu haben.
00:00:04: Wir sind noch nicht ganz am Ziel aber wir haben eine ganze Menge erreicht!
00:00:14: Wirklichkeit wert.
00:00:15: Im November, zwei tausendfünfundzwanzig da hat der doppelte Arzt Doktor Samuel O'Kai ein eigenes Krankenhaus in Ghana eröffnet.
00:00:23: Kinder unter fünf Jahren werden dort kostenlos behandelt.
00:00:26: Fünftzehn Jahre hat dieser Bau gedauert.
00:00:29: damals war Samuel O Kai für einmal Laria Projekt zurück in seinem Heimatland.
00:00:34: Die Leute wurden nicht gesund weil die kein Geld haben und das hat mich sehr traurig gemacht.
00:00:40: Ich war mittendrin und ich hab das sehr lebt.
00:00:43: Dr.
00:00:44: Samuel O'Kai Bei mir zu Gast, ich bin Hacker Kretschmer seit über dreißig Jahren Lokaljournalistin Und ich zeige euch mein Dortmund.
00:00:51: Schön dass ihr dabei seid!
00:01:06: Sie kommen gerade aus Ghana zurück.
00:01:07: Wie läuft es denn aktuell mit dem Krankenhaus?
00:01:09: Sind sie zufrieden?
00:01:10: Ich bin zufrieden, ich bin sehr zufriedend muss ich sagen.
00:01:13: Es gibt zwar Höhen und Tiefen aber insgesamt bin ich zufriedeng.
00:01:17: Die Klinik die hat ja am ersten November im Jahr zweitausendfünfundzwanzig eröffnet und seitdem sind auch schon einige Kinder zur Welt gekommen.
00:01:24: wie viele waren es denn bisher?
00:01:26: Ähm aktuell stand war vierunddreißig Kinder.
00:01:31: Genau.
00:01:32: Einige kam ganz normal einigen wurde auch per kaiserschnittsjahrwelt gebracht.
00:01:37: Wir haben auch schon Zwillinge
00:01:38: Zwillinge auch so.
00:01:40: Das Ganze ist jetzt aber nicht nur eine Geburtsklinik, sondern wie muss ich mir das Krankenhaus vorstellen?
00:01:45: Also es ist ein ganz normales Krankenhaus, sagen wir mal so mit ganz großem Herzen für Kinder.
00:01:51: Wir haben dieser Kinderteil als unseres soziales Projekt und es geht um Solidaritätsprinzip.
00:02:00: D.h.,
00:02:00: es geht im Quellfinanzierung
00:02:02: Das heißt, die reicheren Patienten sollen quasi die Kinder mitfinanzieren.
00:02:06: Das ist richtig!
00:02:06: Das ist unser Konzept.
00:02:08: Wir wollen dass also die Leute, die das zahlen können, sollen die Kinder, die nicht zahlen könnten unterstützen.
00:02:16: Funktioniert
00:02:17: dieses Konzept dann bisher?
00:02:18: Also seien wir mal so... Es funktioniert es in Phasen Es ist in Phasen.
00:02:24: Also momentan, der erste Phase haben wir gut überstanden.
00:02:29: Diese erster Phase enthehlt dass alle Kinder unter fünf die kommen keine Praxisgeboren bezahlen, keine Registerien geboren und auch kein Aufnahmegebore.
00:02:41: Das heißt sie müssen momentan nur für ihre Medikamente und für Labor bezahlen.
00:02:48: aber wir wollen noch sogar eine Schritt weiter gehen Und zwar, wir wollen bestimmte Dörfer auswählen.
00:02:53: Wir haben schon im Sicht, welche Dörfe da sind – wir haben erstmal drei Dörfern gewählt und diese drei Dürfer wollen wir medizinisch, also Kinder unter fünf Medizinisch komplett mit alles drum und dran kostellos
00:03:06: versorgen.".
00:03:07: Wie viele
00:03:07: Kinder wurden bisher behandelt?
00:03:09: Unter fünf, die aktuellsten Zahlen habe ich nicht.
00:03:12: Aber da sind schon einige vielleicht achthundert, neunhundert Richtung tausend?
00:03:20: Das
00:03:20: ist eine ganze Menge
00:03:21: in der kurzen Zeit.
00:03:22: Wie groß
00:03:23: ist dieses Krankenhaus denn überhaupt?
00:03:24: Wie viele Betten gibt es?
00:03:26: Also im Zukunft soll hundertdreißig Betten sein.
00:03:29: Momentan haben wir etwas von zwanzig Beten im Betrieb genommen aber wir haben Kapazität für Hundertdreizig Betten.
00:03:38: Wie muss ich mir das Krankenhaus denn so vorstellen?
00:03:40: Ist das mit deutschen Standards vergleichbar, wahrscheinlich nicht unbedingt oder?
00:03:46: Kurz davor.
00:03:49: Wir versuchen dieses Krankenhaus attraktiv zu machen und es ist auch Sinn dieses Projekt.
00:03:57: Es geht nicht nur um Kinder unter fünf die wir kostenlos versorgen wollen Wir wollen auch als Musterkrankenhaus darstellen.
00:04:07: Also er soll als Musterkrankenhaus gesehen werden und deswegen, wir wollen Hygiene so top sein und da sind wir auch gut dabei.
00:04:15: ich denke sieht Hygienisch ganz gut aus.
00:04:18: Die Räumlichkeiten sind einigermaßen gut ausgestattet und deswegen ist es schon modern, werde ich sagen.
00:04:26: Sie wollen ja auch die Reichen anlocken?
00:04:28: Auch!
00:04:29: Ja genau.
00:04:30: Sie selbst,
00:04:30: sie sind in Ghana geboren, sind dann im Jahr zweitausend zum Medizinstudium nach Deutschland gekommen, arbeiteten hier als Unfallchirurg und Orthopäde früher im Dortbunner Klinikum jetzt in Hema.
00:04:41: Wie sind sie auf die Idee gekommen, Krankenhaus in ihrem Heimatland Ghana zu bauen?
00:04:45: Das war ja vor viele, vielen Jahren.
00:04:47: Da war ich zu der Zeit ein Student in Berlin und wir haben einen Malaria-Projekt in Ghana gemacht.
00:04:54: Ich sage Sie mal zum Glück!
00:04:55: Wir haben mehrere Krankenhäuser im nordlichen Teil von Ghana besucht und meine Meinung nach waren die nicht in gutem Zustand.
00:05:05: Und ich habe auch immer wieder erlebt dass Kinder, also Kinder kamen in den Krankenhaus, die wurden nicht behandelt Weil die Eltern kein Geld gehabt haben oder die Kinder dürften nicht nach Hause gehen, weil die Eltern die Rechnung nicht zahlen konnte.
00:05:24: Da kam dann die Idee ein Musterkrankenhaus zu bauen, wo solche Kinder geholfen werden.
00:05:30: Und ich habe auch gesehen dass die Kinderstäblichkeit sehr hoch ist.
00:05:34: Eine der Gründe ist die Kinder werden nicht im Krankenhaus geprackt weil die Eltern wissen sie müssen sobald ins Krankenhaus gehen müssen die zahlen und das kann nicht jeder.
00:05:45: Und deswegen versuchen die auf einen Weg das Kind zu Hause heilig zu kriegen.
00:05:51: Manchmal klappt das, manchmal klappt es nicht und Kinder sterben sehr oft in der Nacht.
00:05:56: Deswegen dachte ich, wir machen irgendwas so dass solche Kinder zumindest du uns kommen und was wir anbieten können bieten wir!
00:06:05: Und das machen wir gerade.
00:06:07: Wie
00:06:07: hoch ist denn überhaupt die Kindersterblichkeit in Ghana?
00:06:10: Es ist deutlich besser geworden, aber trotzdem es sind momentan vier von hundert Kinder also Kinder unter fünf.
00:06:18: Vier von Hundert Kinder wenn man sich so vorstellt.
00:06:21: in Deutschland ist es nicht mal vier von tausend In Ghana vier von hundert, in Deutschland vier von tausend.
00:06:29: Das ist eine riesengroße Unterschiede.
00:06:32: Was sind so die Krankheiten?
00:06:33: Die auch bei Ihnen... also die Kinderkrankheiten, die bei ihnen im Krankenhaus jetzt behandelt werden?
00:06:37: Überwiegend Malaria, Durchfälle, Pneumonie, Ernährungsmangel oder unterernährte Kinder.
00:06:46: Da sind es so die klassische Dinge, die wir regelmäßig sehen
00:06:49: Und es sterben glaube ich auch ziemlich viele Frauen während der Geburt.
00:06:52: ne
00:06:52: Auch Auch, deswegen haben wir auch Geburtsabteilungen.
00:06:56: Und wir versuchen Topmeditien da anzubieten.
00:07:00: Gibt es überhaupt so was wie eine medizinische Versorgung in Ghana?
00:07:05: Also sowas wie eine Krankenversicherung gibt's da wahrscheinlich nicht.
00:07:08: Es gibt es!
00:07:09: Es gibt sogar private Krankenversicherungen und es gibt auch städtische Krankenverschörungen.
00:07:14: aber nicht jeder hat das also ist nicht jeder der versichert ist.
00:07:18: Es sind Leute die nichts zahlen können oder die leben von was sie heute verdienen.
00:07:23: Deswegen, solche Leute haben kein Geld für nichts.
00:07:27: Gibt es denn überhaupt genügend Ärzte in Ghana?
00:07:30: Im Vergleich zu Deutschland nicht!
00:07:33: Also nein weniger... also ich glaube ein Arzt ist zu neuntausend Patienten.
00:07:39: In Deutschland ist es ein Arzt zu ungefähr dreihundertfünfzig Patienten.
00:07:43: Ja,
00:07:44: das kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen.
00:07:46: Waren Sie selber... also sie haben das ganze Jahr durch das Malaria-Projekt noch mal erlebt.
00:07:51: Trotzdem sind die ja in Ghana geboren und waren sie trotzdem überrascht an zwei tausend fünf.
00:07:55: Das nochmal so aus dieser medizinischen Sicht zu sehen?
00:07:58: Ja, da ist es richtig.
00:08:00: Zum Glück, wenn ich krank war konnte mein Eltern meine Rechnung bezahlen.
00:08:06: Für mich war das normal.
00:08:07: Ich habe diese Unterschiede nicht gesehen, aber wie in meinem Medizinstudium?
00:08:14: Als ich in Ghana war, da habe ich live gesehen.
00:08:16: Da war ich auch mittendrin im Krankenhaus und da kamen die Leute.
00:08:21: Die haben sich entlassen lassen weil sie kein Geld haben um die Rechnungen zu bezahlen oder es hat alles nicht funktioniert.
00:08:31: Oder die Leute wurden nicht gesund, weil sie kein Geld haben und das hat mich sehr, sehr traurig gemacht.
00:08:38: Ich war mittendrin und ich habe das erlebt, Leife lebt also da.
00:08:42: das war der Unterschied.
00:08:44: Ich habe da sehr viel Hochachtung vor, dass Sie dann in dem Jahr zwei Tausend Fünf gesagt haben das geht so nicht weiter.
00:08:49: Ja ich baue da jetzt selber ein Krankenhaus mit eigenen Mitteln natürlich auch mit Spenden aber sie haben auch eigene Mittel darin gesteckt.
00:08:54: wieviel war das jetzt im Laufe der Zeit?
00:08:56: Das
00:08:56: weiß ich nicht.
00:08:57: ganz ehrlich das weiß ich nichts.
00:08:59: ich weiss nur dieser Frage wird regelmäßig gestellt und ich weiß nur ich hab gespart gebaut gespart gebaute.
00:09:10: die Menge Habe ich wirklich keine Ahnung.
00:09:13: Das weiß ich wirklich nicht!
00:09:15: Sie sind auch selber im Baumarkt gefahren, ne?
00:09:18: Öfters.
00:09:20: Wie muss ich mir das vorstellen?
00:09:21: Also sie haben hier nach Baumaterial geguckt und
00:09:26: dann... Ja, das finde ich schon selber manchmal sehr interessant.
00:09:30: Ich habe das Gefühl gehabt die Baumärkte in Dortmund kennen mich alle mittlerweile Und wenn ich komme, rennen die meistens die Versuhe zu verstecken.
00:09:44: Weil ich habe immer esotische Fragen gehabt und wann es Angebote gibt und hin und her.
00:09:51: und also ich hab immer Fragen gehabt Und ja, viele sind auch meine Freunde geworden.
00:09:59: Was haben sie denn hier gekauft?
00:10:01: Alle
00:10:02: mögliche Sachen angefangen.
00:10:04: Angefangen habe ich den Fließen gekauft.
00:10:07: zum Glück haben wir später einen Herstellungsfirma gehabt, der uns sehr viel Tonnenweise Fließen geschenkt.
00:10:18: Aber davor haben wir gekauft.
00:10:19: also ich habe Fliesen gekauft Wir haben sogar Zermint für Fließen legen gekauft viele andere Sachen alles was man so vorstellen kann für Bauen Von Schrauben bis alles.
00:10:35: Ich habe gesehen in einem Film, da haben Sie glaube ich irgendwo, ich glaube das war so ein stillgelegtes Heimbad oder sowas, wo sie auch selber die Umkleidehaken abgeschraubt haben?
00:10:44: Ja, ich glaub dass wir im Berg kamen.
00:10:48: Da haben wir die Informationen gehabt, dass diese Freibad geschlossen wurden und wir hatten die Chance quasi zu nehmen was wir brauchten.
00:11:00: Die stehen alle noch in Ghana und funktionieren ganz gut.
00:11:05: Wie haben Sie die Sagen in allen Naganas gekriegt?
00:11:08: Über Container, also Verschiffung.
00:11:09: Wir haben das verschifft immer wieder Nagana.
00:11:12: bis jetzt haben wir sehr viele Container dorthin verschifst.
00:11:16: Ich muss auch sagen, wir haben hier ein ganz toller Helfer-Team, die uns bei sowas hilft.
00:11:22: Viele sind auch schon in Ghana gewesen Also jeden Oktober November da sind ungefähr zwanzig oder mir mit Helfer, von unserem Helfer-Team.
00:11:31: Die ihn gerne mitfliegen und da richtig anpacken und helfen also die Container hier verpacken alles organisieren, mitfliegen, gern mitmachen, so Hochaktun.
00:11:43: Also ganz toll!
00:11:45: Sie selber haben ja die ganze Zeit auch im Doppelner Klinikum unter anderem gearbeitet das heißt sie waren dann gar nicht vor Ort größtenteils nämlich an.
00:11:52: Gab es da irgendjemand der ein Auge drauf hatte?
00:11:55: Ja, also angefangen war meine Familie.
00:11:58: Meine Mutter und später meine Schwester und dann später haben wir ein Facility Manager, so Hausmeister der um alles drum gekumert hat.
00:12:08: Dann hat es fünfzehn Jahre gedauert?
00:12:11: Kann man sich jetzt vorstellen nach den Geschichten die Sie da erzählt haben oder gab's auch Ärger mit Behörden?
00:12:15: oder haben sie alle gespielt
00:12:17: Ingana?
00:12:18: Ja, ärger immer.
00:12:22: Wie kann ich nur diese Frage
00:12:24: stellen?!
00:12:24: Immer!
00:12:25: Immer mit allen möglichen Leuten weil wir haben ja mehrere hunderte von Leute beschäftigt und ja ich denke das ist aber normal es ist normal.
00:12:40: Es ist normal also einige Ärger schon doch Aber insgesamt, es hat alles geklappt und ich glaube das ist sehr normal.
00:12:50: Jetzt war ja im November die Eröffnung nach fünfzehn Jahren.
00:12:54: Was war das für ein Gefühl für Sie?
00:12:57: Ganz toll!
00:12:58: Wirklich toll!
00:13:00: Das war wirklich toll also das Gefühl zu haben okay wir sind noch nicht ganz am Ziel aber wir haben eine ganze Menge erreicht.
00:13:11: Da kamen auch sehr, sehr viele Leute aus Deutschland.
00:13:15: Die waren vor Ort und haben mit gefeiert und geholfen.
00:13:21: Also alles!
00:13:22: Da war sogar der Gesundheitsminister da.
00:13:25: Der ehemalige Verteidigungsminister war auch da.
00:13:29: Die Bürgermeister war schon gut besucht.
00:13:32: War aber ganz toll.
00:13:33: Wirklich toll.
00:13:34: Aber
00:13:34: ich glaube, Sie haben schon die nächsten Ziele.
00:13:36: Sie sagten ja schon es geht schrittweise weiter.
00:13:38: Was ist so das nächste Ziel?
00:13:40: Unser Ziel ist wir haben drei Dörfer jetzt gewählt.
00:13:44: Wenn man hingeht da merkt man zu acht und neun und neuntig Prozent sind alle armen.
00:13:50: Und wenn man die Kinder sogar sieht von medizinischer Sicht sieht man auch schon dass die Kinder viele von den Kindern schon krank sind.
00:14:00: Und jetzt also unser Ziel ist jetzt in solcher Dörfer die Kinder unter fünf kostenlos zu versorgen.
00:14:08: Also mit allen möglichen Sachen,
00:14:09: d.h.,
00:14:09: wenn sie krank sind, die müssen hier zu uns kommen und wir werden also erst mal kostenlos untersuchen und mit Medikamenten versorgt, Labor untersuchen alles genau.
00:14:23: Haben Sie schon genug Personal oder suchen Sie noch?
00:14:25: Wir suchen immer noch!
00:14:26: Und jetzt ist es zweiundachtzig Mitarbeiter momentan, aber wir suchen immer noch.
00:14:31: Ja
00:14:32: also wenn jemand hier in Deutschland sagt hey das wäre doch mal was für mich dann kann
00:14:37: er gerne kommen.
00:14:38: Sehr sehr gern.
00:14:38: und wie geht's mit ihnen selber weiter?
00:14:40: Also aktuell arbeiten sie glaube ich halb in Deutschland, halb im Ghana.
00:14:44: Kannst
00:14:44: du sich auch vorstellen, mal ganz nach Ghana zu gehen?
00:14:47: Das ist ja der Plan.
00:14:47: Das ist der Plan Schritt für Schritt.
00:14:50: Momentan mache ich siebzig Prozent hier.
00:14:52: D.h.,
00:14:53: ich bin zwei Monaten in Deutschland ein Monat in Ghana und ich bin vorgestern zurückgekommen!
00:14:57: Dann wünsche ich Ihnen alles Gute für die Zukunft auf v.a.
00:15:01: für Ihr Krankenhaus!
00:15:02: Dankeschön!
00:15:03: Herzlichen
00:15:03: Dank für den Besuch!
00:15:04: Danke!
00:15:09: Was für eine schöne Erfolgsgeschichte, ich wünsche Dr.
00:15:11: Samuel O'Kife sein Krankenhaus in Ghana weiterhin alles Gute!
00:15:15: Schön dass es solche Menschen in Doppeln gibt – wir haben noch mehr für euch.
00:15:18: Mein Dortmund der Podcast abonniert ihn gerne dann verpasst ihr keine neue Folge.
00:15:23: Ich bin Hager Kretschmer.
00:15:24: macht's gut.
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